ISW Consult

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Willkommen bei ISW Consult
Institut für südwestdeutsche Wirtschaftsforschung
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ISW Consult ist ein Wissens- und Beratungs­dienstleister für kommunal- und regional­ökono­mische sowie wirtschafts- und inno­vations­poli­tische Frage­stel­lungen.

Unsere Leistungen umfassen Analysen, Befragungen, Strategie­prozesse, Handlungs­programme, Projekt­konzep­tionen, Umsetzungs­begleitungen und Evaluationen. Sie verbinden aktuelle wissen­schaftliche Grundlagen, breites empirisches Wissen, kreativen Methoden­einsatz und praxisorientiertes Umsetzungs-Know-how.
Unsere Kunden sind Ministerien und Behörden, Regionen und Kommunen, Kammern, Verbände und Unternehmen.

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Aktuelles

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BW-Ranking 2018: Zum zweiten Mal stellt ISW Consult sein Ran­king für die Wirt­schafts­räume in Baden-Würt­temberg vor. Damit erhal­ten die zen­tralen Städte und ihr jewei­liges Um­land einen poin­tier­ten Positions­vergleich zu Wirt­schafts­kraft und Entwick­lungs­dynamik. Das Ran­king basiert auf einem aussagekräftigen Indikator aus den The­men­gebie­ten Arbeitsmarkt, Demografie, Ein­kommen, Steuerkraft, Beschäf­tigungs­entwick­lung sowie Quali­tät der Wert­schöp­fung. Räum­liche Grund­lage sind die 103 Mittel­bereiche in Baden-Württemberg. Der hier vor­genom­mene Rang­ver­gleich ist präzi­ser als auf der Ebene der Stadt- und Landkreise, da er die rele­van­ten regional­ökono­mischen Verflech­tungen besser ab­bil­det. Zudem ist er räum­lich detail­lierter (mehr>>>).
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Strategieberatung kommunale Gründungsinitiative: Im Rahmen des Landeswett­bewerbs Start-up BW local hat ISW Consult zur Konzep­tion einer städtischen Gründungsinitiatve ver­schie­dene strategische Bausteine beige­steuert. Für einen nach­haltigen Ansatz zur Förde­rung von Unter­neh­mens­grün­dun­gen wurden strate­gische Ziele und Maß­nah­men ein­schließ­lich organi­sato­rischer Empfeh­lun­gen abge­leitet. Basis war eine empi­rische Ana­lyse über das Grün­dungs­geschehen am Stand­ort. Ein solcher Bericht ist auch un­abhän­gig von einer Wett­bewerbs­betei­ligung zentral für die ziel­gerich­tete Unt­er­stüt­zung von Exis­tenz­grün­dern durch die kom­mu­nale und regio­nale Wirt­schafts­förde­rung.
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Evaluation von Netzwerken im Cluster Forst & Holz Baden-Württemberg: Zentraler Ansatz zur Stärkung der Innovations­kraft und der Innovations­tätigkeiten der Unter­nehmen des Clusters Forst und Holz ist die Förde­rung landes­weiter und regionaler Netzwerke sowie aus der Netzwerkarbeit hervorgehender Aktionen, Studien und Projekte. Dabei stellen sich der Netz­werkarbeit im Cluster besondere Heraus­forderungen, vor allem aufgrund der großen thematischen Bandbreite und den sehr klein­teiligen unternehmerischen Strukturen. Die Evaluierung im Auftrag des Ministeriums für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg sollte die Ergebnisse der Netzwerkarbeit bewerten und Empfehlungen zu Fortführung, Struktur und Weiter­entwicklung der Netzwerke aussprechen.
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Industriestudie Lahr: Die vergleichsweise schwache Beschäf­tigungsentwicklung der Industrie in der Stadt Lahr bei gleichzeitig hoher Dynamik von Einwoh­nerzahl und Dienst­leistungs­arbeits­plätzen waren Anlass, den Industriestandort vertieft zu unter­suchen. Auf Basis gründlicher statis­tischer Daten­auswer­tungen und quali­tativer betriebs­bezo­gener Analysen wurden für die Lahrer Industrie Entwick­lungs­perspek­tiven aufgezeigt und eine strate­gische Orien­tie­rung für die weitere Industrie­politik der Stadt Lahr einschließ­lich eines Hand­lungs­ansatzes erarbeitet (mehr>>>).
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Industriestudie Heidelberg: In der im Januar 2016 vorgeleg­ten Studie zu den zukunfts­rele­van­ten Struk­turen und Entwick­lungen in Heidel­berg wur­den auch die grund­sätz­lichen Stär­ken in der wissens­inten­siven Indus­trie heraus­gearbeitet. Verglichen mit an­deren Wissen­schafts­städten ist die Industrie in Heidelberg noch in höhe­rem Maße ferti­gungs­orien­tiert. Auf­bauend auf diesen Erkennt­nissen sollten im Rahmen einer Folge­studie die weiteren indus­triel­len Entwick­lungs­poten­ziale vertieft ana­lysiert und bewertet wer­den. Als besonders chancen­reich wurden die Indus­trien identi­fiziert, die eng mit dem Wissen­schafts­standort Heidelberg verknüpft sind (mehr>>>).
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Online-Unter­nehmens­befra­gung: Beispiel für ein kleineres Produkt ist die Durch­füh­rung einer Online-Befragung für die Wirt­schafts­förde­rungs­gesell­schaft der Stadt Sindelfingen, von der Erstellung des Frage­bogens über die technische Umsetzung bis zur Auswertung einschließlich der Berichts­erstellung. Die Befragung war als Voll­erhe­bung der rund 1.700 Unter­nehmen in der Stadt Sindel­fingen angelegt und förderte Ergeb­nisse zu den The­men Standortfaktoren und -bewer­tun­gen, Unter­nehmens­entwick­lungen und -ziele, Flächen­bedar­fe der Unternehmen,  „High-Tech“ am Stand­ort Sindel­fingen sowie Dienst­leis­tungen der Wirt­schafts­förde­rungs­gesell­schaft zutage.

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Kommunale Wirtschaftsförderung: Das praxis­orien­tierte Umsetzungs-Know-how von ISW Consult dokumen­tiert sich in lang­jähri­gen Bera­tungs­partner­schaften mit Kom­munen zur strate­gischen Unter­stüt­zung ihrer Wirt­schafts­förderung. Die Palette der Diens­tleis­tungen reicht von der Schaf­fung ana­lyti­scher Grun­dlagen über die Formulie­rung von Strate­gien und Handlungs­konzep­ten bis hin zu Hilfen bei der konkreten Umset­zung von Projek­ten beispiels­weise in der Begleitung von Unterneh­mens­netz­werken oder der Einrichtung von kommunaler inno­vations­bezo­gener Infrastruktur (mehr>>>).
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Studie Heidelberg: Die Stadt Heidelberg hat ISW Consult ausgewählt und mit der Erarbeitung eines Gutachtens beauftragt, das eine gute Datengrundlage zu den wirtschafts- und arbeitsmarktbezogenen Themen der Stadt liefert, die aussichtsreichen Entwicklungsfelder der Stadt namentlich im Unternehmensbereich bestimmt und vertieft analysiert, das Ganze zu Stärken und Schwächen einerseits sowie Chancen und Risiken andererseits verdichtet, um dann schluss-folgernd eine Strategie auszuarbeiten, in der die wichtigen Hand-lungsfelder benannt und erläutert werden (mehr>>>).
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Konversion: ISW Consult wurde vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg mit der Begleitung und Qualitätssicherung kommunaler Konversions-Entwicklungs-Konzepte (KEK) in den von den Truppenreduzie-rungen und Standortschließungen besonders betroffenen Kommunen in den ländlichen Räumen Baden-Württembergs beauftragt. Das Aufgabenspektrum über den Zeitraum 2012 bis 2016 umfasste die Entwicklung eines Leitfadens zu den KEK, die Begleitung der KEK-Erstellung in einer Vielzahl von Strategieworkshops mit den betroffenen Kommunen, die Abgabe von Empfehlungen zu möglichen Förderprojekten und die Auswertung des Gesamtprozesses.
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Modellprojekt EULE: Das Modell "EU-Leuchtturmprojekte zur innovativen Kommunalentwicklung" reicht zurück in die EFRE Förderperiode 2007 bis 2013. Auf der Grundlage von integrierten Entwick­lungskonzepten wurden inno­vationsorien­tierte Infra­struk­turprojek­te im Rahmen eines Förder­wett­bewerbs ausgewählt. Nach Konzept- und Wett­bewerbs­phase hatte die wissen­schaftliche Begleit­for­schung durch ISW Consult die Realisierung und Um­set­zung der För­der­projekte zum Gegen­stand. Ab­geschlos­sen wurde die Begleit­for­schung 2016 mit einer Projekt­studie und Em­pfeh­lungen zu einem Moni­toring­system (mehr>>>).
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Regionales Entwick­lungs­konzept: Im Rahmen eines Förder­wettbewerbs hat ISW Consult die Erstel­lung eines regio­nalen  Entwick­lungskonzepts der Landkreise Konstanz und Sigmaringen erfolgreich begleitet. Bausteine waren empirische Unter­suchungen, die Verdich­tung der Ergebnisse in einer SWOT-Analyse, die Ableitung strategischer und operativer Ziele, die Entwick­lung von Hand­lungs­ansätzen sowie die Ausarbei­tung und Vertiefung von innovations­orientierten Projekten. Das Entwick­lungs­konzept wurde für von der Wett­bewerbs­jury für die weiter­gehende Förderung von Projekten ausgewählt. Als Leuchtturm­projekt realisiert wird der Innovations­campus Sigmaringen.
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Gesund­heits­wirtschaft: Basis der Arbeiten von ISW Consult ist das fun­dierte Wissen zu einer Vielzahl von Bran­chen. Als Bei­spiel kann die Unter­suchung zu den außen­wirtschaft­lichen Poten­zialen der breit gefäch­erten Gesund­heits­wirt­schaft in Baden-Württemberg angeführt wer­den. Neben fun­dierten Analysen bietet die Studie eine Reihe von wirt­schafts­poli­tischen Hand­lungs­empfeh­lungen zur Verbesse­rung der inter­nationalen Wettbewerbs­position sowohl der industriellen Basis als auch der gesund­heits­bezo­gen­en Dienst­leis­tun­gen.(mehr>>>).
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